Pierwsza pisana informacja o Trzebiatkowej pochodzi z 8 maja 1345 r. o której wspomina  rycerz Kazimierz z Tuchomia w dokumencie nadania wsi Ciemno swemu giermkowi Wisławowi.
Drugi historyczny zapis dotyczący Trzebiatkowej pochodzi z 1426/1428 roku w którym urzędnik Zakonu Krzyżackiego Ludwik von Landsee i Mikołaj z Trzebiatkowej zawarli umowę zamiany ziemi w Trzebiatkowej na ziemię pod miastem Bytowem.
Trzecie (dla Trzebiatowskich najważniejsze) pismo dotyczące Trzebiatkowej pochodzi z roku 1515. Jest to Akt  w którym Książę Zachodniopomorski Bogusław X nadaje 6 rodom wieś Trzebiatkową.
W latach 1637–1657 Trzebiatkowa podlegała bezpośrednim rządom Polski. Był to jedyny okres w historii Trzebiatkowej do 1945 roku, gdy należała do Polski. 

Geschichte des Dorfes

1345 (8. Mai): erste Erwähnung im Verleihungsbrief über Zemmen (s.oben)

1385 als dienstpflichtiges und zum Gebiet Groß Tuchen gehöriges Dorf genannt (Cra.II, 27)

1427: "Nitsche von Trzebetke" vertauscht 2 Teile des ganzen Gutes "trzebetka", in den Grenzen der Güter Tuchen gelegen, gegen 4 Hufen Land im Bütower Bürgerfeld (s. oben)

1438 ist R. nicht genannt (vgl. Panske, 57 ff)

1515 verleiht Herzog Bogislaw X. den Simon Gensdrecka, Baltzer Smude, Greger Mlotk, Simon Recka, Albrecht Pancke und Greger Chammer das Dorf mit 33 Hufen (Cra. II, 188)

1607 (3. Juni): neuer Lehnbrief der Freien zu R. durch Herzog Franz I. (Cra. II, 189)

1658: Verzeichnis der Freien im Adelskatalog (Cra. I, Beil. 69 f)

1780: 14 Vorwerke (Namen der adl. Besitzer bei Brügg. 1089), Schmiede und die "Pustkowke Dalecke"; 30 Feuerstellen

1855: 18 Anteile und 9 abgeschriebene Trennstücke (Gribel, 116f)

1905: 9 neue Siedlerstellen

1936: 58 Erbhöfe

1939 Zu der Gemeinde gehörten neben Radensfelde selbst die Wohnplätze Buchbusch, Dallecken, Hilfsförster- und Haumeistergehöft Radensfelde, Hymkenkaten, Kosegrund, Krock, Milchberg und Seekaten

1945 bildete Radensfelde eine Landgemeinde im Kreis Bütow der Provinz Pommern.

Siedlung mit angerartiger Erweiterung der am östlichen Ausgang sich gabelnden Straße. In der östlichen Hälfte abfallendes Gelände. Nordöstlich des heute teilweise zugebauten Angers an der Anhöhe die evangelische Kirche. Die Höfe mit radialer Anordnung der Gärten umschließen ringförmig den Dorfplatz. Gebäude überwiegend aus Fachwerk, meist aus neuerer Zeit oder im Innern verändert .(ohne Kochnischen). Die einzigen erhaltenen Schurzholzbauten auf dem Hof Lonski, Insthaus mit 2 Wohnungen. Angeblich der ehemalige Dorfkrug. Kiefernbohlen von 0,16 m Stärke und 0,42-0,50 m Höhe. Wände mit Lehm verputzt (Taf. 113). Ursprüngliche kleine Fensteröffnungen. Strohdach, um 1800. - Stall, z. T. erneuert, 1. Hälfte des 19. Jh. Hof Schmoldt (Abbau). Giebelzeichen an der Scheune (Abb. 49). Gut erhaltener Ziehbrunnen. Friedhof. Nördlich des Dorfes an der Straße nach Groß Tuchen, auf einer Anhöhe in der Feldmark. Einfassung mit Feldsteinmauern (Taf. 7).

Evangelische Kirche

Filialkirche von Groß Tuchen. 1909-19 bildete R. mit Glisnow (Westpr.) eine Kirchengemeinde. Verputzter Backsteinbau (8,40:12,40 m i.L.) von 1912 im Ostteil des Dorfes an einer Anhöhe. Ausstattung gleichzeitig (Abb. 170).

Trzebiatkowa Wczoraj, Yesterday, Gestern.

Trzebiatkowa Dzisiaj, Today, Heute.